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Presse zur Gründung der Schlossgarten-Festspiele
 
 
 
-Eine Welturaufführung für die Operette "Königin Luise" gibt es am heutigen Donnerstag im Neustrelitzer Schlossgarten. Vor der mit Spannung erwarteten Aufführung haben nicht nur viele Proben gelegen, überhaupt musste auch die Idee zu den Festspielen geboren werden. Dazu kam die Strelitzer Zeitung mit Christoph Dammann, dem ehemaligem Künstlerischen Betriebsdirektor am Neustrelitzer Landestheater ins Gespräch.
 
Wie kamen Sie auf die Idee zum Projekt Schlossgarten Festspiele mit der Operette "Luise - Königin der Herzen"?
 
Im Herbst 1999 lernte ich bei einem Kongress der Europäischen Musikakademie zum Thema Operette Harald Serafin kennen, den Intendanten der Operettenfestspiele in Mörbisch, die mir bis dahin nicht unbedingt ein Begriff waren, kennen. Serafin referierte über sein erfolgreiches Marketingkonzept. Als ich zurück in Neustrelitz war, kamen mehrere Dinge zusammen. Einmal gab es die äußerst prekäre finanzielle Situation des Landestheaters. Dann gab es am 29. September 1999 im Rathaus eine Sitzung des Neustrelitzer Stadtmarketing, wo es um die kulturelle Ausgestaltung des Jubiläums "300 Jahre Mecklenburg-Strelitz" ging. Dort stellte ich die Idee in den Raum, Neustrelitz mit einer Operette zum Leben von Königin Luise zur Festspielstadt zu machen, und wie in Schwerin oder Rahlswiek womöglich mehrere zehntausend Besucher in die Region zu holen. In Mörbisch gab es im Sommer 1999 bereits 160.000 Besucher, die eine Freilicht-Operette sehen wollten. Auch dort hatte man natürlich klein angefangen.
 
Warum ausgerechnet Operette?
 
Zum einen ist dieses Genre im Reigen der erfolgreichen Sommerfestspiele im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern nicht vertreten. Außerdem hat das Genre Operette die breiteste Zuschauerschicht und wird vom Landestheater auf hohem Niveau gepflegt. Eine weitere Chance in der touristischen Vermarktung ist auch die Nähe zu Berlin, wo das Operettenpublikum praktisch keine Angebote hat. Zudem hat Luise ein bewegtes, romantisches Leben geführt und nicht zuletzt den Wiener Walzer am preußischen Hof eingeführt.
 
Bis zu den Schlossgarten-Festspielen war es aber noch ein weiter Weg?
 
Eigentlich nicht. Das Projekt hatte von Beginn an eine unglaubliche Dynamik und fand viel Unterstützung.
 
Wie entstand denn nun das Stück?
 
Schon Ende 1999 nahm ich Kontakt zu drei sehr unterschiedlichen Autoren auf, alles drei hochinteressante, erfahrene Theaterleute mit sehr guten Referenzen. Von mir gab es bereits ein dramaturgisches Gerüst des Stückes. Wir wollten Luise als Mensch zeigen, ihre Entwicklung von der jungen, Königin zur gereiften, starken Frau im Zentrum der europäischen Geschichte. Unsere Vorgabe war außerdem, dass das Textbuch kein historischer Bilderbogen, sondern zu einer echten Operette werden sollte, mit Romantik, Heiterkeit, auch Sentimentalität. Ich hatte schon eine mögliche Folge von Musik als Faden vorgegeben. Die Wahl fiel dann auf Horst Vincon, der die Theaterleitung überzeugte.
 
Wo kam denn die Musik her?
 
In Bibliotheken und Archiven fand ich wunderbare Nummern aus unbekannten Johann-Strauß-Operetten, die nicht mehr gespielt werden, aber von hoher musikalischer Qualität waren. Daneben hatte ich die Idee, Napoleon und Gräfin Voß zur Charakterisierung Couplets von Jacques Offenbach zu geben, der ja stilistisch ganz nah bei Johann Strauß ist. Luise sollte als unkonventionelle Frau auch etwas "modernere" Musik bekommen.
 
Kontakt als Glücksfall
Ein Glücksfall war mein persönlicher Kontakt zu Marquerite Kollo, der Enkelin von Walter Kollo, dem großen Berliner Operettenkomponisten. Frau Kollo war sofort begeistert und sagte ihre Unterstützung zu. Dadurch zieht nun sogar mit drei wunderbaren Nummern von Walter Kollo etwas Berliner und preußische Substanz in die Produktion ein. Ich bearbeitete die Gesangstexte und hatte dann tatsächlich eine Arie, in der beispielsweise Luise voller Wehmut ihre kränkende Zurückweisung durch Alexander besingt. Dieses "pasticcio", lateinisch für Pastete, genannte Verfahren war Jahrhunderte lang gängige Theaterpraxis.
 
Bekommen Sie Tantiemen?
 
Als Bearbeiter stünde mir sicher ein hübsches rundes Sümmchen zu, ich habe aber von Anfang an erklärt, dass ich zu Gunsten des Projektes auf jegliche Tantiemen verzichte.
 
Wie geht es weiter mit Luise?
 
Ich bin fest davon überzeugt, dass das Projekt ein großer Erfolg wird. Bis jetzt ist von allen Beteiligten bereits ungeheuer viel geleistet worden. Es kann nun nur darum gehen, den Erfolg der Schlossgarten-Festspiele so groß wie möglich zu machen, da ist die ganze Stadt und Region gefordert. Das dies funktioniert, hat wiederum Mörbisch mit über 200.000 Besuchern im vergangenen Sommer gezeigt. Hier liegen riesige Chancen für die Festspiele.Ich verbringe jedenfalls dieses Jahr auch meine Sommerferien mit meiner Familie in Neustrelitz.
 
Lokalausgabeseite: Strelitzer Zeitung, 13; Strelitzer Zeitung, 13 | Datum: 20010614 | Quelle: Nordkurier | Lokalausgabe: Strelitzer Zeitung; Strelitzer Zeitung | Autor: EB | Rubrik: Interview | Ressort: Lokalredaktion | Geographie: Europa;Deutschland;Mecklenburg-Vorpommern;Landkreis Mecklenburg-Strelitz;Neustrelitz | Person: Dammann Christoph; Königin Luise | Thesaurus: Kultur;Darstellende Kunst;Theater;Musiktheater;Operette | Titel: Luise-Operette Chance für ganze Region | Untertitel: „Festspielvater“ Christoph Dammann: Erfolg des Stücks muss so groß wie möglich werden | Letzte Änderung am 10.03.2008 09:19:22.

 
 
Neustrelitz (EB/A. Blumhagen). Das Werk ist vollbracht: Gestern übergab
Christoph Dammann vom Landestheater in Neustrelitz das fertige Stück "Louise -
Königin der Herzen" an Landrat Michael Kautz und den Neustrelitzer
Bürgermeister Rainer Günther (beide SPD). Die Operette mit Musik von Johann
Strauß, Walter Kollo und Jacques Offenbach wird am 14. Juni 2001 im Schlossgarten anlässlich
des Jubiläums 300 Jahre Mecklenburg­Strelitz Premiere haben. Damit hat das
Theater seinen Beitrag zu den Feierlichkeiten geliefert.Die Macher des
Louise-­Spektakels haben mittlerweile zu spüren bekommen, dass ihr Vorhaben bei
vielen auf Zustimmung und Interesse stößt. Kein Wunder, dass sich als
Medienpartner der Norddeutsche Rundfunk (NDR) und der Nordkurier eingefunden
haben. Als Hauptsponsor ist Berliner Schultheiß mit im Boot. Und der Leiter für
Öffentlichkeitsarbeit am Theater hofft, dass noch weitere Sponsoren aufspringen 
- die Gespräche dazu laufen derzeit auf Hochtouren.
"Es soll ein Spektakel werden mit Animationen weit über die Operette hinaus",
hieß es bei der Übergabe. Eine Vernetzung aus Kultur und Tourismus solle
entstehen, die "durchaus nicht überall üblich ist". Maximal 2500 Besucher
erwarten die Veranstalter pro Vorstellung. Außerdem sollen rund 15
"Fan­Artikel" verkauft werden, von einem Hofball ist die Rede und von einem
Kochbuch mit Rezepten aus den Zeiten der Königin.
Dennoch wollte Günther nicht zu viel Euphorie aufkommen lassen: "So eine Aktion
erfordert einen hohen Anspruch an Bewirtung und Gastfreundschaft." Nichts sei
so schlimm, als wenn die Besucher hinterher sagen würden, dass sie nie wieder
nach Neustrelitz fahren wollen.
| Datum: 20000715 | Lokalausgabe: Strelitzer Zeitung | Quelle: Nordkurier | Ressort: Lokalredaktion | Seite: 11 |  Titel: Weichen für Louise­Spektakel gestellt | Untertitel: Landestheater übergibt fertiges Stück – Hofball und Fan­Artikel geplant | Letzte Änderung am 02.06.2006 07:19:58.

 
 
Neustrelitz (EB/Susanne Schulz). Königin Luise soll im nächsten Jahr als Operettenfigur nach Neustrelitz zurückkehren. Anlässlich des Jubiläums "300 Jahre Mecklenburg-Strelitz" plant das Landestheater Neustrelitz gemeinsam mit dem kürzlich gegründeten Förderverein Schlossgartenfestspiele eine Freilichtinszenierung mit Musik u. a. von Johann Strauß, Franz Lehàr und Jacques Offenbach. In der bislang von Oper (Schwerin, Rheinsberg) und Schauspiel (Ralswiek, Zinnowitz) geprägten Festspiellandschaft wollen die Veranstalter einen Akzent im Operettengenre setzen, sagte gestern der Marketingchef der Bühne, Christoph Dammann. Ziel sei es, durch ein hochrangiges Theaterereignis zahlreiche Besucher in die Region zu locken. Als Autor wurde der Schauspieler, Regisseur und Bühnenautor Horst Vinçon gewonnen; eine Gastrolle als Hofdame und mütterliche Freundin der Königin Luise übernimmt die Entertainerin Dagmar Frederic. Darüber hinaus soll die Inszenierung überwiegend vom Ensemble des Landestheaters bestritten werden. Neustrelitz zu einer "Residenzstadt der Operette" zu machen, ist das Ziel von Hotelier Lothar Kempf, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins Schlossgartenfestspiele. Das entspreche auch der touristischen Entwicklung, die unter den Gästen der Region einen wachsenden Anteil von Senioren verzeichne. Vor der terrassenförmig angelegten Naturkulisse des Schlossgartens sollen 1000 bis maximal 2500 Zuschauerplätze entstehen. Die Premiere der Operette "Luise - Königin der Herzen" ist für den 14. Juni 2001 geplant; der bundesweite Vorverkauf beginnt bereits in vier Wochen.
Autor: Schulz Susanne | Datum: 20000405 |  Lokalausgabe: Gesamtausgabe | Quelle: Nordkurier | Ressort: Feuilleton | Seite: 8 | Titel: "Königin Luise" als Mittelpunkt eines Festivals | Untertitel: Neustrelitz will Residenzstadt der Operette sein | Letzte Änderung am 01.06.2006 21:41:35.

 
 
Von unserem Redaktionsmitglied André Gross Neustrelitz. Mit einer Freilicht­ Operette über das Leben der Königin Louise soll zum 300. Jubiläum von Mecklenburg­Strelitz im Jahr 2001 in Neustrelitz etwas "Einmaliges, Unverwechselbares produziert werden, mit dem wir unser Format auf den Markt bringen". So jedenfalls pries Lothar Kempf, Neustrelitzer Hotelier und Reiseveranstalter sowie Vorstandsvorsitzender des neu gegründeten Fördervereins Schlossgarten Festspiele e.V., das gestern auf einer Pressekonferenz in der kreisstädtischen Orangerie vorgestellte Projekt, das gemeinsam mit dem Landestheater umgesetzt wird. Die Festspiele des Jahres 2001 sollten der Start werden für eine sich über Jahre fortsetzende Entwicklung hin zur "Operetten­Residenzstadt Neustrelitz", so Kempf. Für gesamte Region "Eine wichtige Sache nicht nur für unser Haus und den Kulturstandort Neustrelitz, sondern für die gesamte Region", ergänzte Dr. Christoph Dammann, Künstlerischer Betriebsdirektor und Leiter Öffentlichkeitsarbeit/Marketing des Theaters. Die Idee basiere darauf, sich von anderen Open­air­Anbietern im Land abzusetzen. Im Genre Operette gebe es da weit und breit keine Konkurrenz. "Wir wollen die Leute bewegen, wegen unserer Festspiele herzukommen und hier zu übernachten, auch länger zu bleiben", so Dammann. Vorstandschef Kempf legte Zahlen vor, wonach rund 40 Prozent aller Touristen des vergangenen Jahres in der Region Senioren gewesen seien, Tendenz steigend. "Dieser Zielgruppe wollen wir uns vor allem nähern", betonte der Unternehmer. Wie auf der gut besuchten Pressekonferenz mitgeteilt wurde, wird der Schlossgarten die natürliche Kulisse für die Operettenaufführung darstellen. Die Akteure spielen mit dem Schlossberg im Rücken, die Zuschauer sitzen in zwei Blöcken links und rechts der Statuenreihe Richtung Hebetempel. Alle Vorabsprachen mit dem Land als Eigentümer der Anlage seien getroffen, hieß es. Der Schlossgarten sei auch in der Vergangenheit immer ein Ort gewesen, wo die Neustrelitzer feierten, erinnerte Dammann. Bedeckt hielten sich Theaterleute und Unternehmer hinsichtlich der zu erwartenden Kosten. Während Theaterintendant Urs Leicht lediglich darauf verwies, dass es sich bei der Premiere am 14. Juni 2001 um eine reguläre des Spielplanes seines Hauses handeln werde, bei der "nicht besonders geklotzt wird", bezifferte Kempf allein den Marketingbedarf auf mindestens 150000 Mark. Deswegen werde weitere Unterstützung der Wirtschaft benötigt. Bei mindestens 10000 verkauften Eintrittskarten rechne sich das Unternehmen. Eine Tombola solle ebenfalls für Finanzen sorgen. Landrat Michael Kautz (SPD) unterstrich, dass das Projekt ohne öffentliche Fördergelder auskommen wolle.
 
Selten gespielte Musik
Die Operette - Arbeitstitel "Luise - Königin der Herzen" - vereint selten gespielte Musik von Johann Strauß und weiteren Komponisten wie Jacques Offenbach oder Franz LÈhar. Das Textbuch besorgte Horst Vincon, Schauspieler, Regisseur und Theaterautor, der zuletzt in Kiel und Schleswig spielte. Ansonsten setzen die Macher auf "Qualität an erster Stelle", so Leicht, und wollen bis auf wenige Gäste das Neustrelitzer Theaterensemble in die Inszenierung einbringen, die über 100 Musiker, Sänger und Statisten auf die Bühne bringt. Es spielt die Neubrandenburger Philharmonie. Die Besetzung der Hauptrollen ist mit einer Ausnahme noch geheim: Show­Größe Dagmar Frederic wird die Rolle der Gräfin Voß, Hofdame und Freundin der Königin, übernehmen. Der bundesweite Vorverkauf startet im Mai diesen Jahres. Mit führenden Reiseveranstaltern ist Kontakt aufgenommen, außerdem sind Messepräsentationen geplant. Kempf ermunterte auch zu "Programmpunkten rund um die Operette" im Landkreis, um die Verweildauer der Gäste zu erhöhen.
Autor: Gross André | Datum: 20000405 | Lokalausgabe: Strelitzer Zeitung | Quelle: Nordkurier | Titel: Operette soll Neustrelitz Profil geben | Untertitel: "Luise - Königin der Herzen" wird 2001 im Schlossgarten uraufgeführt - Start zu jährlichen Festspielen | Letzte Änderung am 01.06.2006 21:42:10.

 
 
Von unserem Redaktionsmitglied Peter Ernst Neustrelitz. Zum 300­jährigen Jubiläum von Mecklenburg­Strelitz wird es im Neustrelitzer Schlossgarten über mehrere Wochen hinweg ein Königin­Louise­Spektakel geben. Wie Christoph Dammann, Künstlerischer Betriebsdirektor des Landestheaters Mecklenburg Neustrelitz auf der jüngsten Sitzung des Stadtmarketing­Arbeitskreises Kultur und Bildung erklärte, werde eine Freilichtproduktion vorbereitet. Dabei soll es sich um eine Operette handeln, die sich um Königin Louise rankt. Einen Arbeitstitel gebe es bereits, erklärte Dammann. Man bediene sich dabei der seit langem bewährten Form, einzelne Musikstücke zusammen zu fügen, wie es auch bei früheren Operetten durchaus üblich gewesen sei. Vorstellungen soll es donnerstags bis sonntags nicht nur am Abend, sondern auch nachmittags geben. "Wir wollen den Tagestouristen, die vielleicht aus Berlin oder von der Ostseeküste anreisen, damit die Möglichkeit geben, die Nachmittagsvorstellung in dieser herrlichen Kulisse zu besuchen und nach bei Tageslicht wieder an ihren Ausgangsort zurück zu gelangen", erläuterte Dammann die Überlegungen. Mit einem Reiseveranstalter habe es bereits erste Gespräche darüber gegeben, bundesweit oder sogar aus dem Ausland speziell für diese Aufführungen Gäste nach Neustrelitz zu holen. Werbung werde für die Veranstaltung und das Jubiläum dazu in ganz Deutschland gemacht. Für die Produktion wird im Schlossgarten eine spezielle Freilichtbühne sowie ein Zuschauer­Podium aufgebaut. Es habe bereits vor Ort Begehungen gegeben, wo Bühne und ansteigende Zuschauerreihen aufgebaut werden könnten, damit Besucherströme gezielt gelenkt werden könnten und der Rasen einen nicht größer als unvermeidbaren Schaden nehme.Die herrliche Kulisse mit Skulpturenreihen und dem Springbrunnen mache zudem ein aufwändiges Bühnenbild verzichtbar. Die Bühne könnte an den aufführungsfreien Tagen auch für andere Veranstaltungen wie beispielsweise Rock­ oder Jazzkonzerte bzw. für Chöre oder Orchester genutzt werden.
 
Mitmachen gefragt
Dammann ermunterte zugleich alle Vereine und auch die Händler und Gewerbetreibenden, sich mit einzubringen, denn solch ein Projekt könne nur in Gemeinschaftsarbeit funktionieren. "Alleine ist das nicht zu schaffen", gesteht Dammann, der mit Landrat Michael Kautz (SPD) nach eigenen Angaben auch bereits ein Grobkonzept zur Finanzierung dieser Produktion besprochen hat. "Ich könnte mir gut vorstellen, dass beispielsweise Restaurants in der Aufführungszeit beispielsweise ein Königin­Louise­Menü oder Bäcker einen Königin­Louise­Taler anbieten", erklärte Dammann.